Andere Gedanken ausgeplaudert…

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Wir schreiben den 01. März 2022 und die Welt steht, mehr oder weniger, in Flammen. Falls ich keinen Konflikt vergessen habe, gibt es im Moment 29 bewaffnete Konflikte rund um den Globus. Corona und die menschenfeindliche Politik nicht mitgerechnet. Es wird Zeit, den Blick auf anderes zu richten, als auf den Schrecken, die Angst, und Lähmung im Leben. Für mich bedeutet das  nicht, den Blick und Aufmerksamkeit von den dunklen Machenschaften dieser Welt abzuwenden. Es bedeutet für mich vielmehr, den Blick auf sich selbst zu richten, auf sein Leben zu richten und sich seine gewünschte Realität zu schaffen. Ein „geht nicht“ gibt es nicht dabei. Denn wer sonst als wir selbst, sollte und ist in der Lage, sein Leben zu gestalten? Äußere unabdingbare Ereignisse erst einmal außen vor gelassen. Diese im Moment augenscheinlich unabänderlichen Ereignisse, werden sich dann auch ändern, vorausgesetzt, viele machen mit und erschaffen sich eine friedvolle Realität. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wäre dann ein Kipppunkt erreicht, wo eine „befohlene“ Realität zurückweichen muss und dadurch immer kleiner wird. Es funktioniert! Es ist aber von Vielen, die verstehen und glauben, abhängig. Der Glaube versetzt Berge, der Glaube erschafft Realitäten und lässt unerwünschtes verschwinden. Nicht von heute auf morgen, aber von morgen auf übermorgen, symbolisch betrachtet. Wie sagte Morgan Freeman einst einmal:

„Stell dir vor was 7 Milliarden Menschen erreichen könnten wenn sie sich lieben und respektieren würden“.

Liebe, das ist das Schlüsselwort denn es braucht die Liebe, um die Realität zu ändern. Angefangen bei der Selbstliebe bis hin zu „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Wenn ich für mich nun einmal die wichtigsten Eigenschaften eines Menschen zusammenfassen müsste, welche es braucht um friedvoll miteinander zu leben, dann komme ich immer wieder auf die uralten 10 Gebote. Wenn ein Teil davon auch nur ansatzweise verstanden und gelebt werden würde, dann hätten wir Frieden und Wohlstand auf dieser Erde, untereinander.

Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
Du sollst den Feiertag heiligen.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht ehebrechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Im Gegenzug stehen die Todsünden.

Hochmut, Neid, Zorn, Habgier, Trägheit, Völlerei und Wollust.

Ihr lieben Leser, ich mache hier keine Werbung für irgendeine Kirche und somit möchte ich auch niemanden bekehren.

Unsere Welt leidet seit Jahr und Tag daran, dass sich kaum jemand an die 10 Gebote hält, aber dafür die sogenannten Todsünden lebt. Tag für Tag. Ob jemand an einen Gott glaubt, ist dabei fast nebensächlich. An Nichts zu glauben, ist es dagegen nicht.

Der Glaube versetzt Berge.

Unsere Wissenschaft, allen voran die Quantenmechanik oder Quantenphysik haben dies schon längst bewiesen. Sie haben die Macht des Geistes, die Macht des Bewusstseins in einem wunderbaren „Dokumentationsfilm“ für alle Menschen verständlich, zugänglich gemacht. Diesen Film findet ihr hier:

Genauso spannend finde ich auch eine ganz wunderbare Dokumentation über das Element Wasser, welches sich diesem Thema über das Wasser, annähert. Ich selbst kenne diese Filme schon einige Jahre und bin davon überzeugt, dass beide Filme sehr nahe an der Realität sind. Hier der Link zur spannenden Doku „Die geheime Macht des Wassers“:

Wir Menschen bestehen aus ca 70% Wasser. Nicht auszudenken was für uns alles möglich wäre, wenn wir mit Wasser „sprechen“ könnten. Entweder über das Bewusstsein oder gerne auch per Wort. Beides ist möglich, wie die o.g. Dokumentation beweist. Eine unvorstellbare Welt würde sich für uns eröffnen, wenn wir (immer vorausgesetzt, dass wir unser Bewusstsein derart weiten könnten) mit den unterschiedlichsten Sternen, Sternenkonstellationen, mit den Bäumen, den Blumen und Tieren, kommunizieren könnten. Diese, auch unsere Sonne, bestehen auch aus ca 70% Wasser(stoff). Wir Menschen könnten die Welt zu einer friedvolleren Welt machen. Den wahrhaftigen Glauben daran und Bewusstseinsarbeit, vorausgesetzt.

In der Hoffnung, dass ich den oder die Leser mit diesen Zeilen sowie mit den empfohlenen Videos nicht gelangweilt habe, wünsche ich Euch allen eine friedvolle Zeit in eurem Umfeld.

Herzliche Grüße…

Sollte sich jemand diese Videos oder eines davon angesehen haben, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen, wie er die Inhalte empfunden hat.

Wähle deine Reaktion!
  • Also was die 10 Gebote betrifft, bin ich bei dir. Ich würde für Nicht-Religiöse vielleicht das erste Gebot etwas umformulieren. Zum Beispiel: „Du sollst keine Dogmen haben“ oder „Du sollst nicht den Besitz der einzigen Wahrheit für dich beanspruchen“ oder auch „Alle Menschen sind vor den Geboten gleichberechtigt ungeachtet ihrer persönlichen Meinung“.
    Bei den Todsünden hadere ich etwas. Denn diese zu „überwinden“ bzw. aus unserer Realität zu verbannen liegt nicht in der Kraft unseres Willens. Wir sind alle Menschen und können diese Triebe nicht einfach ausschalten.

    • Gefällt mir sehr gut, deine Vorschläge 🙂 … Wobei die menschliche Umschreibung >>Gott<< eher etwas benennt wovon wir keine Ahnung haben. Vielleicht ist Gott unser aller gemeinsames Bewusstsein, inkl. dem was " da draußen" noch dazu gehört. Aber wie gesagt, deine Vorschläge fühlen sich sehr gut an. Danke dafür

      • Das mag schon sein, aber wer definiert das? Das Wort Gott werden einfach viele Menschen per se ablehnen. Und andere stellen ihren Gott über alle anderen Götter und Relegionen und somit würde dieses Gebot nicht für alle Menschen Gültigkeit haben. Ich würde eine für alle annehmbare und neutrale Formulierung des 1. Gebots befürworten.

  • Wie gesagt, ich bin da dabei 🙂 … ich selbst bin ein sehr gläubiger Mensch. Ich glaube an eine ordnende Kraft, daran, dass wir alle miteinander verbunden sind, inkl. von Flora und Fauna. Ich glaube an das Christentum nach der Lehre Christi. Ich glaube nicht an die Kirche, an einen alten weißen Mann mit Bart. Gott ist ein Begriff. Nicht mehr, nicht weniger. Die Kirchen dieser Welt, haben sich angemaßt, die Definition dafür zu finden. Mittlerweile ist es doch so, dass alle Begriffe abgenutzt und verbogen sind. Schau dir doch einmal die „politischen“ Begriffe wie Rechts, Links, Mitte oder die gesellschaftlichen Begriffe wie z.B. Nazi, Antisemit oder Querdenker an. So lange die „Mächtigen“ dieser Welt bestimmen, wie ein Begriff benutzt wird, also negativ oder positiv, hat sich auch der Begriff Gott erledigt, da er immer mit den alten pädophilen Männern von Kirchen und Sekten, gleichgesetzt wird.

    Die Gebote sind für mich nicht die Worte Gottes an Moses (vielleicht stimmt das ja sogar, wer weiß was das schon). Es sind für mich wunderbare Regeln zum gemeinsamen Leben – hält man sich daran. In sofern würde ich nie um das erste Gebot „feilschen“. Es ist unwichtig. Wichtig ist doch, mit wieviel Leben und Kraft man bestimmte Regeln, Moralvorstellungen (wobei Moral eine käufliche Hure ist – sorry dafür), lebt. Hohle Phrase oder gefüllte Frucht…

  • Wer es nicht ganz so christlich mag, kann sich auch an die drei Grundprinzipien der Permakultur halten „earth care, people care, fair share“. Damit ließe sich die Welt auch schon verändern. Ansonsten super Beitrag! 🙂

      • Ja ist eine super Community hier! Schön dass du auch dabei bist und uns mit deinen Beiträgen und Gedanken bereicherst! Die Videos werde ich mir noch anschauen. Bin da ganz bei dir!

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