In Resonanz mit der Natur…

5

Worte und Eingangstext von Lile An Eden https://t.me/EdenonEarth

IN RESONANZ MIT DER NATUR UND IHREN GESCHÖPFEN

Wie oft haben mich Qualitäten verschiedenster Tiere im Alltag und in Träumen begleitet, mich gestärkt, mich gelehrt.
Heute möchte ich Euch den SUN-HERON vorstellen. Ihr müsst diesem Tier nicht physisch begegnen, es genügt sich auf dieses Tier geistig einzustellen, es zu visualisieren und es wird eine Empfindungsbrücke entstehen, die zu einer wahren Flut an Eindrücken und Geschenken werden kann. Alle Geschöpfe der Natur sind offen für diese Art der Kommunikation.

Der wunderschöne SUN HERON
(Vorkommen: American Tropics) heisst zwar Sonnen-Reiher, gehört jedoch zur Gattung der Kraniche.
Der Kranich wird von vielen Völkern verehrt und sogar vergöttert. Deswegen haben sich mit der Zeit viele Mythen und Legenden um den Kranich entwickelt.
1. Vogel des Glücks
Für die Germanen und Römer symbolisierte dieser sanftmütige Gefährt Weisheit, Glück und Treue. Auch im alten Ägypten und in russischen Märchen stehen sie für Glücksseligkeit. Noch heute werden sie in verschiedenen Kulturen gerne als Glücksbringer verschenkt.
2. Symbol der Fruchtbarkeit
In einigen Afrikanischen Stämmen beschwören sie die Fruchtbarkeit dieser großen Vögel in ihren Kulttänzen und ahmen diese in ihren anmutigen Bewegungen nach.
3. Wunscherfüller
In Japan steht der Kranich für ein gesundes, langes erfülltes Leben.
4. Göttlichkeit
In China und Indien wird der Kranich als göttlicher Himmelsbote verehrt. In Korea heißt es sogar, dass sie Verstorbene auf ihren Weg in den Himmel begleiten. Steigen Kraniche während einer Trauerzeremonie in den Himmel auf, nehmen sie den Verstorbenen mit sich.
Bei den Kelten heißt es, dass die Kraniche das Geheimnis um das Ogham (das Keltische Baumalphabet) hüten und der keltische Gott Ogma die Oghamschrift erfunden haben soll, nachdem er den Flug der Kraniche beobachtet hatte.
Wie verhalten sich Kraniche in der Natur?
1. Ewige Liebe
Die anmutigen Tiere binden sich bereits 2 Jahre vor ihrer Fortpflanzung an ihren Partner fürs Leben. In dieser Zeit suchen sie gemeinsam ein geeignetes Brutrevier und bauen ein Nest für sich. Sie bleiben dann in der Regel bis zum Tod des Partners zusammen.
2. Liebevolle Sänger
Paare trompeten gerne zusammen im Duett. Das Männchen beginnt oft mit ein bis zwei Tönen und das Weibchen steigt daraufhin mit zwei, drei oder vier höheren Tönen ein.
3. Anmutige Tänzer
In Ihrem Duett strecken sie ihren Kopf und ihren Schnabel in die Höhe und stehen eng beieinander oder bewegen sich langsam nebeneinander fort. Das kommt nicht nur in der Brutzeit vor, sondern auch in für sie aufregenden Momenten sind sie anmutige Tänzer.
4. Bote des Frühlings
Die Kraniche sind eine der ersten Zugvögel die nach dem Winter wieder zu uns kommen und sind damit unser Bote des Frühlings.
KRANICH ALS KRAFTTIER
Das Krafttier Kranich ruft Dir zu, dass eine neue Phase in Deinem Leben beginnt. Dies gilt es nicht nur zu erkennen, sondern mit ganzem Herzen anzunehmen. Ein Neubeginn kann Angst machen, doch ist es Einstellungssache, wie diese Zeit im Wesentlichen erlebt wird. Der Kranich unterstützt Dich bei diesem Neuanfang und Du kannst Dir dabei stets vor Augen halten, dass Zeiten der Umorientierung etwas ganz Natürliches sind.
Kraniche sind Meister der Veränderung. Von einer Lebensphase in die andere zu fliegen, stellt für sie etwas ganz Normales dar. Dieses Krafttier möchte Dich sanft aufwecken, so dass Du langsam wieder aktiv teil am Leben hast.
So wie der Kranich oft stundenlang bewegungslos auf einem Bein im Wasser steht, sich ausruht und dennoch wachsam und konzentriert sein Umfeld im Blick hat, so kannst auch du tiefenentspannt und hochkonzentriert zugleich sein. Das Krafttier Kranich ist ein Meister der Meditation und Kontemplation und zeigt dir, wie du durch Meditation inneres Wissen und Weisheit erlangen.
Da er jedoch auch gut balancieren kann, hilft dir der Kranich als Krafttier auch das Gleichgewicht in deinem Leben wiederzufinden und vor allem auch das Gleichgewicht zwischen den Welten

Die Kelten waren der Überzeugung, dass Kraniche Hüter von wichtigen Geheimnissen sind. Dabei ging es um das keltische Baumalphabet. Der keltische Gott Ogma soll sich bei der Erfindung der Oghamschrift von den Kranichen inspiriert gefühlt haben.
Die Schweden wiederum betrachteten das Krafttier Kranich als Zeichen des Glücks. Dies mag daran liegen, dass Kraniche in Schweden Boten des Frühlings darstellen. Erscheint dort der Kranich, stellen sich die Menschen darauf ein, dass der Winter nun dem Ende zugeht, und der Frühling zu erwarten ist. Dies wurde schließlich mit Sonne, Licht und Wärme verbunden. Dieses Licht und die Wärme konnten dabei auch metaphysisch verstanden werden. Ist es einem Menschen kalt ums Herz, kann er sich an das Krafttier Kranich wenden und findet dort Licht und Trost. So wie im Winter eine gemütliche Decke und ein wärmendes Getränk die Lebensgeister umsorgt und behütet, so ist der Kranich dazu ebenfalls in der Lage auf emotionaler Ebene.
Tanzende Manschurenkraniche:


Allgemeine Infos: https://www.brodowski-fotografie.de/beobacht…/kranich.html

Geteilt von:

Lile An Eden, https://t.me/EdenonEarth

Der Beitrag auf Telegram:

https://t.me/EdenonEarth/4443
https://t.me/EdenonEarth/4444

Wähle deine Reaktion!
  • Als Ergänzung gedacht: Der Kranich als Begleiter eines Toten und als Storch bringt er ihn wieder in das Leben zurück.

    • Danke 😉 … So werden die Beiträge immer besser, weil kompletter. Hast du schon einmal solch eine außergewöhnliches Gefieder bei einem Vogel gesehen? Ich war echt erstaunt und dachte sofort an das Tagpfauenauge und den Pfau selbst. Unvergängliche Schönheit – Mutter Natur ist der größte Künstler

      • Ich habe schon viele Tierfilme und Bilder gesehen, aber diesen Vogel mit dem farbenprächtigen Gefieder habe ich auch noch nicht gekannt.

  • Guten MOrgen Marc 🙂

    Wenn du auf „Neuen Blog erstellen gehst“, dann findest du im Beitragsformular unterhalb von „Titel*“ die Bezeichnung „Beitragsinhalt“. Direkt darunter ist ein Button „Medien hinzufügen“. Dort drauf klicken. Es geht ein neues Fenster auf „Medien hinzufügen“. Darüber kannst du deine eigene Dateien hochladen und in den Blog / geschriebenen Text hinzufügen. Hast du die Bilder hochgeladen und hinzugefügt, gibt es sogar eine „kleine“ Möglichkeit, diese zu setzen. Dazu muss man die Bilder anklicken. Aber Achtung, er setzt die Bilder dorthin, wo der Curser steht (das gilt auch für Videos). Das Titelbild kann man dann weiter unten im Beitragsformular hochladen.

Einen Kommentar hinterlassen
Dark mode powered by Night Eye